| Erste Regel: Professionelle Beratung |
Ein Anleger, der in der glücklichen Lage ist, Geld auf die Seite legen zu können, sollte dies Bewusst tun.
Dazu gehört in den allermeisten Fällen eine professionelle Beratung.
Im Dunstkreis der Börse bewegen sich leider viele Scharlatane, die den arglosen Kunden mit Renditeversprechungen ködern und dann regelrecht über den Tisch ziehen.
Die Unterscheidung von seriösen und unseriösen bietet die Eidgenössische Bankenkommission; auf derer Webseite unterhält sie Listen aller ihrer Aufsicht unterstellten Institute und Institute die ohne deren Bewilligungen agieren. |
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| Zweite Regel: Langfristige Ausrichtung |
Gier ist ein schlechter ratgeber - dies gilt allgemein und im Besonderen für die Finanzmärkte. Deshalb sollte die Anlagestrategie langfristig ausgerichtet sein.
Entscheidend ist, dass dieses langfristige Denken auch tatsächlich umgesetzt wird.
Bei Kurseinbrüchen die Ruhe bewahren und diszipliniert bleiben, ist erwiesenermassen nicht ganz einfach, lohnt sich aber immer.
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| Dritte Regel: Keine Selbstüberschätzung |
Mit den ersten erfolgen geht oft auch eine gewisse Selbstüberschätzung einher.
Der Anleger tendiert dazu, Börsengewinne auf seine besondere "Spürnase" zurückzuführen, wogegen für verluste der Markt verantwortlich gemacht wird.
Doch aufgepasst: es ist schlicht unmöglich, systematisch den "richtigen" Titel zum "richtigen" Zeitpunkt zu finden. |
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| Vierte Regel: Neugier und Wissensdurst |
Um die Börse und deren regeln besser kennen zu lernen und dieses Wissen danach auch umzusetzten, ist eine gewisse Neugier unabdingbar. der Anleger sollte sich regelmässig mit dem Wirtschafts - und Börsengeschehen auseinander setzten. Das derart gewonnene Wissen dient als grundlage für neue Anlageideen und ist nicht zuletzt auch die Basis für das Gespräch mit dem Anlageberater. |
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